Was ist Ihr persönliches Lebenselixier?

Sechszehn Frauen geben Antworten auf die Frage, was ihnen Kraft schenkt - für ein Leben mit der Diagnose Eierstockkrebs:

Hannelore Chmelensky

Erstdiagnose Eierstockkrebs: 2002
Rezidiv: 2005

„Während meiner Erkrankung konnte ich durch die Bücher und Geschichten in eine andere Welt eintauchen. Eine Welt, die mir sehr viel Kraft gab.“

Ursula Stoewer

 Erstdiagnose Eierstockkrebs: 2002
Rezidiv: 2006

„Schon vor meiner Erkrankung habe ich viel Zeit mit meinem Pferd verbracht. Während der Therapie konnte ich dadurch die Gedanken schweifen lassen. Das war unglaublich wichtig.“

Semra Gabriel

Erstdiagnose Eierstockkrebs: 2008
Rezidiv: 2009

„Meine Kinder und meine Familie haben mir immer die Kraft und Motivation gegeben, weiterzumachen!"

Beatrix Kornak

Erstdiagnose Eierstockkrebs: 2004
Rezidiv: 2007

„Schon früh in der Schule hatte ich gerne Stift und Zettel in der Hand. Heute nun schreibe ich Geschichten und finde dadurch meine innere Ruhe!“

Karin Kilz

Erstdiagnose Eierstockkrebs: 2006
Rezidiv: 2009

„Durch das Motorradfahren kann ich das Leben mit allen Sinnen genießen und mich neu motivieren.  Der Geruch von Holz im Wald, das Grün der Alleen, das Tempo aus eigener Kraft selbst bestimmen, nette Menschen kennen lernen ... all dies lädt die Batterie wieder auf.“

Mirjam Hegeman

Erstdiagnose Eierstockkrebs: 2007
Rezidiv: 2012

„LEBENSFREUDE durch SPIELFREUDE! Neben der Unterstützung meiner Liebsten, ist das Theaterspiel für mich sehr wichtig. Es gibt mir Freude, Kraft und es stärkt wieder das Vertrauen in den eigenen Körper und Geist.“

  

Caroline Goldie

Erstdiagnose Eierstockkrebs: 2003
Rezidiv: 2015

„Zur Zeit der ersten Chemo habe ich eine neue Liebe gefunden -  das hat mir Kraft und Zuversicht gegeben und mich durch diese schwierige Zeit getragen. Zudem gibt mir mein Beruf als freischaffende Filmemacherin eine Zukunftsperspektive.“

Victoria Ebert

Erstdiagnose Eierstockkrebs: 2005
Rezidiv: 2012

„Gute Zeiten nutzen, schlechte gedanklich nicht vorwegnehmen. So sage ich zu meinem Hund: 'Eines Tages werden wir alle sterben, Robby'. Worauf mein Hund antwortet: 'Ja das stimmt, aber an allen anderen Tagen nicht'.“

Rosemarie Mittermair

Erstdiagnose Eierstockkrebs: 2001

"Die Musik ist eine große Kraftquelle, die ohne Worte wirkt und aus Angst und Verzweiflung herausführen kann zu neuer Hoffnung und Zuversicht.“

Gunda Eigenwillig

Erstdiagnose Eierstockkrebs: 2004
Rezidiv: 2008

„Ich bin schon immer gern verreist. Das habe ich auch in den vergangenen Jahren beibehalten. Reisen sind für mich Abwechslung vom Alltag und geben Kraft und man bekommt neue Eindrücke.“            

Ronny Tong Luna

Erstdiagnose Eierstockkrebs: 2003
Rezidiv: 2008

„An Tagen, die für mich dunkel und schmerzhaft waren, half mir die Musik dabei, mich abzulenken und mich auf die Freude und Energie oder die Ruhe und Entspanntheit der Rhythmen zu konzentrieren.“

        

Carolin Masur

Erstdiagnose Eierstockkrebs: 2005

„Ich habe das große Glück, meine Energie für das Leben und die Musik wiedergefunden zu haben. Dankbar dafür teile ich diese Leidenschaft gern.“ 

        

Dorothea Müller

Erstdiagnose Eierstockkrebs: 2003
Rezidiv: 2006

„Während meiner Erkrankung hielt mich die 'pure Lust am Leben' am Durchhalten, was manchmal wirklich schwer war. Manchmal hat der Mensch auch Glück! Denn vieles liegt außerhalb unseres Machtbereiches.“

        

Tanja Hune

Erstdiagnose Eierstockkrebs: 2007
Rezidiv: 2016

„Mir hat der Gedanke Kraft gegeben, dass die Welt vieles bereithält, was es für mich noch zu entdecken und erleben gibt. Dazu gehören Orte, aber auch Begegnungen mit Menschen und interessante Dinge.“

        

Emöke Pöstenyi

Erstdiagnose Eierstockkrebs: 2010

„Die Nachricht war ein Schock. Tanz war mein Leben, aber danach entdeckte ich die Arbeit mit Holz. Sie hat mir auch gegen die Krankheit geholfen.“


        

Kerstin Imogen Vieth

Erstdiagnose Eierstockkrebs: 2008

„Lebe geliebt!“  

„Kindliches Vertrauen & übernatürliche Gelassenheit in Gott - meine Quelle für Kraft, Mut & Lebensfreude!“